5 Dinge, die ich nach zwei Jahren bloggen gelernt habe

18. Februar 2018 Allgemein, Gedanken 0
5 Dinge, die ich nach zwei Jahren bloggen gelernt habe

Am 13. Februar 2016 war es soweit: die Geburtsstunde von Cleolicious. Unglaublich, dass das schon wieder ganze zwei Jahre her ist. In dieser Zeit habe ich sehr viel gelernt und meine persönlichen Erkenntnisse möchte ich gerne mit euch teilen

 

Ist doch nicht so easy wie es aussieht

Ach, wie viel Arbeit kann so ein Blog schon machen? Wie falsch ich mit diesen Gedanken lag habe ich schon  nach kürzester Zeit festgestellt. Texte schreiben, dann nochmal überarbeiten, Fotos schießen und bearbeiten, Facebook-Seite pflegen, Instagram-Account auf dem Laufenden halten – puh… Und damit sind wir noch nicht am Ende der Fahnenstange angelangt. Es gäbe noch Pinterest, Kommentieren anderer Blogs, SEO-Optimierung usw. Ihr seht: je nachdem wie ernsthaft seinen Blog betreibt (damit meine ich: will ich damit Kohle verdienen) gibt es Tonnen an Arbeit. Zugegeben: viel Arbeit und Zeitaufwand für ein Hobby. Aber: auch ein super schönes Hobby, denn es verbindet so viele kreative und inspirierende Dinge miteinander. Auch wenn ich den Blog schon ab und zu „verflucht“ habe, bin ich trotzdem froh, mich dafür entschieden zu haben. Denn die kreative Arbeit hat in vielerlei Hinsicht meinen Alltag bereichert.

 

Du hast nichts zu verlieren

Einer der größten Hemmungspunkte warum ich nicht schon früher mit dem Bloggen angefangen habe war die Angst von der Reaktion der anderen Leute. Natürlich muss man ganz weit über seinen Schatten springen, denn man gibt viel von sich preis und bietet dementsprechend auch eine breite Angriffsfläche. In der Realität waren meine Sorgen relativ unbegründet. Denn ich habe keine bösen Kommentare oder ähnliches erhalten (zum Glück). Und wer den Blog doof findet soll ihn halt einfach nicht lesen. So einfach ist das. Da habe ich mir mittlerweile eine selbstbewusste Haltung angeeignet. Andersherum ganz anders: ich bin immer wieder baff und freue mich wie Bolle wenn ich Lob und Zuspruch erhalte. Vor allem von Leuten, von denen ich damit absolut nicht gerechnet habe. Ich finde: egal ob ich einen oder 100 Menschen mit einem Post erreiche – solange ich die andere Person positiv anrege hat es sich schon gelohnt.

 

Keine Rechtfertigung

Was soll das überhaupt? Was ist der Sinn? Warum, warum, warum? Ihr könnt euch nicht vorstellen in wie viele Diskussionen ich schon verstrickt war, die völlig sinnlos waren und vom Gegenüber eigentlich nur angezettelt wurden um mich zu provozieren. Totaler Quatsch und ich kann nach wie vor nicht nachvollziehen warum das sein muss. Aber gut: ich habe wenigstens eine Lehre daraus gezogen. Keine Rechtfertigung! Man kann es nicht jedem Recht machen und sollte es auch nicht wollen. Also einfach drüber stehen und sich dadurch nicht verunsichern lassen.

 

Nimm die Hilfe von anderen an

Ich bin jemand, der am liebsten immer alles ganz alleine schaft. Im Bezug auf den Blog ging das aber keinesfalls – schon allein wenn es um das Technische ging wäre ich komplett verloren gewesen. Auch beim Knipsen von Fotos gerät man alleine sehr schnell an seine Grenzen. Oder auch die ganzen Tipps uns Tricks von anderen Bloggern, die ich sehr gerne angenommen habe. In diesem Zuge: vielen lieben Dank an alle, die mich in den unterschiedlichsten Bereichen unterstützt haben – ohne euch hätte ich es sicher nicht durchgehalten!

 

Durchhalten anstatt aufgeben

Ich habe diverse Male gehadert. Mit mir, mit diesem Hobby, mit der Sinnhaftigkeit. Warum mache ich das eigentlich? Und warum stresse ich mich dadurch so? Das mündete alles in eine etwas längere Schaffenspause. Die mir aber im Nachhinein sehr gut getan hat. Manchmal braucht man eben etwas Abstand, damit man eine neue Sichtweise auf die Dinge gewinnt. Und deshalb bin ich auch extrem froh, dass ich nicht alles eingestampft, sondern weiter gemacht habe. Eine für mich persönlich sehr wichtige Lehre: manchmal fällt einem eben nicht alles in den Schoß, also A***backen zusammenkneifen und weiter gehts!

 

Habt ihr auch ähnliche Erfahrungen gemacht? Lasst es mich gerne wissen. Und auch an dieser Stelle nochmal: 1000 DANK an alle meine lieben Leser! Mir macht es super viel Spaß euch sonntags mit neuem Lesestoff zu versorgen und hoffe, euch geht es genauso! <3

 

 


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