Knäckebrot und Dattelsenf

11. Februar 2018 Allgemein, Food & Drinks 0
Knäckebrot und Dattelsenf

Die Zeit der Völlerei ist erstmal vorbei (wobei ja aktuell auch schon wieder Faschingszeit ist und ich jeden Tag Krapfen essen könnte) und viele knabbern immer noch an ihrem Neujahrsvorsatz: der gesünderen Ernährung.

Keine Sorge, ich möchte es euch nicht noch schwerer machen und komme daher nicht mit einem Burger- oder Braten-Rezept daher. Nein, ich habe was Leckeres für euch, das sich mit den Vorsätzen nicht in die Quere kommt. Heute kredenzen wir Knäckebrot und Dattelsenf.

Keine Sorge, ist nicht so schwierig wie es sich vielleicht anhört. Was ihr dazu braucht verrate ich euch:

 

 

Dattelsenf

für 2 Gläser à ca. 140 ml

100 g Senfkörner

80 ml Apfelessig

1 EL Salz

1 EL Honig

1 EL Erdnussöl

100 ml Wasser

100 g getrocknete Datteln (entsteint)

 

Die Senfkörner müsst ihr mit einem Mörser oder ähnlichem zu Senfmehl mahlen (je feiner dieses wird, desto schärfer der Senf). Danach alle anderen Zutaten dazugeben und pürieren.

Das wäre es dann auch schon. Den Senf mindestens für vier Stunden kalt stellen, dabei auch ab und zu umrühren. Danach in hübsche Gläser umfüllen und fertig!

 

 

Knäckebrot

130 g Dinkel oder Weizen

130 g Haferflocken

130 g gemische Körner (Sesam, Leinsamen, Sonnenblumen- und Kürbiskerne, etc. – eurer Fantasie sind je nach Geschmack keine Grenzen gesetzt)

1 1/2 TL Salz

50 g Öl

400 g Wasser

 

Den Dinkel oder Weizen fein mahlen (ich habe das Ganze mit dem Thermomix gemacht), falls euch das zu aktig ist, nehmt einfach fertiges Mehl. Danach alle anderen Zutaten dazugeben und gut durchmixen. Die Masse danach 1 Stunde quellen lassen. Anschließend nehmt ihr zwei mit Backpapier ausgelegte Bleche und bestreicht diese mit der Körnermasse (so gleichmäßig wie möglich). Dann bei 160-170 Grad für 20 Minuten backen. Die Bleche kurz herausnehmen und das Brot in Stücke schneiden, wer will kann noch geriebenen Käse darüber streuen. Danach nochmal etwa 20 Minuten backen. Abkühlen lassen und die Stücke auseinander brechen – fertig!

 

Beides eignet sich super als kleines Mitbringsel oder selbstverständlich auch zum selbst essen! Dann hoffe ich dass ihr es euch gut schmecken lasst – ich habe jetzt jedenfalls Hunger 😛


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